Freitag, 12. Dezember 2014

Gougère




File:Petites gougères apéritif.jpg






Zutaten
 
100 ml Wasser
4 Esslöffel gesalzene Butter
weißer Pfeffer frisch aus der Mühle
75 Gramm Mehl
2 Eier Größe L
1/2 Teelöffel Dijonsenf
Gruyere, fein gerieben 




Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech vorbereiten.



Zubereitung

Wasser, Butter und Pfeffer in einer Kasserole erhitzen. Sobald die Butter geschmolzen ist und die Mixtur zu kochen beginnt die gesamte Menge Mehl hinzufügen und unterrühren. 

Die Hitze reduzieren und so lange weiterrühren, bis sich der Teig vom Boden und von den Seiten der Kasserole abzulösen beginnt. Die Kasserole vom Herd nehmen und den Teig leicht abkühlen lassen.  Nacheinander die Eier, den Dijonsenf und den geriebenen Gruyere unterrühren. 

Den fertigen Brandteig in einen Spritzbeutel mit großer Tülle füllen, im Abstand von 3 cm kleine Teighäufchen auf das mit Backpapier vorbereitete Backblech spritzen und etwas Gruyere darüberstreuen. 

Falls die Teighäufchen durch den Spritzvorgang etwas aus der Form geraten sein sollten, lassen sie sich mit bemehlten Fingern einfach und schnell wieder in eine rundliche Form bringen.

Die Gougère im Backofen für ungefähr 25 Minuten backen, bis sie fluffig aufgegangen sind und eine goldbraune Tönung angenommen haben.

Die gebackenen Gougère in eine Servierschale legen und zum Aperitif, zu einem kühlen Bier oder zum Cocktail ofenwarm servieren.

Gougère lassen sich auch gut auf Vorrat zubereiten.

In einem luftdicht abgeschlossenen Behälter können die Gougère im Kühlschrank für 2 Tage, im Gefrierschrank für bis zu 2 Wochen aufbewahrt werden.

Die Gougère aus dem Kühlschrank      
für ca. 10 Minuten bei 170 Grad Celsius

Die Gougère aus dem Gefrierschrank 
für ca. 15 Minuten bei 170 Grad Celsius

vor dem Servieren aufwärmen.






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